Messkirch. Der badische Geniewinkel

30.06.2017

Rathaus, Fachwerkäuser und eine traditionsreiche Geschichte der Adelsgeschlechter – das ist Meßkirch.

altes gebaeude
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Nicht erst durch den berühmten Philosophen Martin Heidegger wurde Meßkirch bekannt, sondern das kleine Städtchen kann auf eine traditionsreiche Geschichte zurückblicken. Zum ersten Mal wurde der Name Meßkirch vor über 1000 Jahren urkundlich erwähnt. Die Stadt war mehr als 800 Jahre  wichtige Residenzstadt vieler Adelsgeschlechter. Diesen geschichtlichen Charme versprüht die Stadt noch heute.

Besonders das alte Rathaus, das 1899 im Stil der Neu-Renaissance gebaut wurde und die vielen alten Fachwerkhäuser, besonders das denkmalgeschützte ehemalige Hotel „Löwen“, reichen auf eine ereignisreiche Geschichte zurück.

Das Wahrzeichen der Stadt ist jedoch das Schloss Meßkirch, dessen Ursprung um 1400 liegt. Knapp 150 Jahre später wurde das Schloss zur ersten regelmäßigen vierflügligen Anlage umgebaut. Besonders erwähnenswert ist hier der 31 Meter lange Festsaal mit der Holz-Kassettendecke. Der angelegte Schlossgarten mit seinen 300 Lindenbäumen lädt zu einem entspannten Spaziergang ein.

Neben einem Museum über Martin Heidegger und einem Oldtimermuseum beherbert das Schloss auch die Kunstgalerie des Landkreis Sigmaringen und ist mit Ausstellungen und seinem  Veranstaltungsangebot mittlerweile zu einem kulturellen Zentrum für die Region geworden.

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Zu Meßkirch mit seinen über 8000 Einwohnern zählen sieben weitere Ortsteile: Dietershofen/Buffenhofen, Heudorf Langenhart, Menningen, Rengetsweiler, Ringgenbach und Rohrdorf.

Touristisch besonders hervorzuheben ist die Baustelle der Klosterstadt Campus Galli nahe der Stadt. Ein einzigartiges Bauvorhaben, das die Besucher in die faszinierende Zeit des frühen Mittelalters versetzt.

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