Nachteule-Abiwahn blubbrt
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Der Abiwahn-Jahrgang 2019 bedankt sich bei allen

30.07.2019

Unser letzter Abend in Lloret de Mar, unserer Abireise. Wir sind spät auf, denn wir sind früh morgens noch am Strand. In dem Moment, in welchem wir gemeinsam nachts noch Schwimmen gingen und einfach den Moment aufnehmen und genießen wird es uns allen klar: Das war's. Alle Veranstaltungen der Oberstufe sind geschafft, das Abitur ist im Gepäck, ein neuer Lebensabschnitt beginnt.

Ich denke, dass wir alle in diesem Moment Dankbarkeit verspüren. Zum Einen für die Menschen, mit denen wir 8, vielleicht sogar 12 Jahre gemeinsam verbracht haben. Dankbarkeit für die unzähligen Erinnerungen und Momente, für das gemeinsame Lachen und Weinen. Wir merken, was wir alles gelernt haben und wie sehr die Schule unseren Alltag doch prägte. Und dass uns alle, trotz verschiedenster Persönlichkeiten, immer eines verbinden wird: Wir sind der Abiturjahrgang des Gymnasiums Gammertingen.

Seit Beginn der Schulzeit ist klar, dass diese auch irgendwann enden wird und nun ist es eben so weit. Es ist Zeit für etwas Neues, für uns alle, und wir haben jetzt endlich die Chance unsere Stärken durch eine Ausbildung, ein Studium oder alle sonstigen weiteren Möglichkeiten, auszuleben.

Wir möchten uns an dieser Stelle auch bei Spätauf und der Wirtschaftsförderung Sigmaringen dafür bedanken, dass ihr uns durch diesen Blog die einzigartige Möglichkeit gegeben habt, die verschiedenen Stationen unseres Weges zum Abitur durch Beiträge festzuhalten, was wertvolle Erinnerungen für uns schafft. Danke für die Zusammenarbeit! Außerdem verspüren wir mit Sicherheit auch Dankbarkeit unseren Lehrern gegenüber, da wir jetzt auch merken, dass uns diese nicht nur den Stoff im Lehrplan beigebracht haben, sondern manche uns auch - mal weniger mal erheblich - in unserer Persönlichkeit geprägt haben.

Ab jetzt sind wir Ehemalige. Gemäß unseres Abimottos: Pirates of the CarABIan - der Fluch hat ein Ende, verlassen wir nun unser Schiff, die Flying Gymgam, und stechen auf in die sieben Weltmeere. Auch wenn wir hierbei in verschiedene Richtungen segeln werden, bleibt doch die Hoffnung, dass wir nie vergessen werden, aus welchem Hafen wir losgesegelt sind.

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