Nachteule-Abiwahn blubbrt
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Spät auf unterm spanischen Himmel - Abireise nach Lloret

Nachteule-Abiwahn
04.06.2018

Die Stunden an Schlaf, die wir in den letzten 8 Tagen bekamen, lassen sich nahezu an zwei Händen abzählen: wir waren praktisch pausenlos spät auf…

In den letzten 8 Tagen waren wir praktisch pausenlos spät auf. Die Stunden an Schlaf, die wir in dieser Woche bekamen, lassen sich nahezu an zwei Händen abzählen.

Alles fing damit an, dass sich unsere Stufe am Donnerstag, den 24. Mai an unserer geliebten Schule versammelte. Ausnahmsweise nicht, um dem spannenden Unterricht zu folgen, sondern um unsere Abireise nach Lloret anzutreten.
Zu bemängeln wären die Pünktlichkeit des Busses, die Attraktivität des Tour-Leiters (#witzisch) und die Klimaverhältnisse während der 16-stündigen, von zahlreichen störenden Geräuschen aus dem oberen Stockwerk geprägten Fahrt.
In Lloret angekommen, wurde uns schnell klar: das wird kein leichter Urlaub! 11 Uhr Europäischer Zeit, und wir starteten mit dem ersten Getränk. Dies konnte allerdings unsere Erschöpfung nach der langen Busfahrt und der Warterei vor dem Hotel nicht lindern.
Als wir am Abend zum ersten Mal auf der zu unserem Eigentum erklärten Dachterrasse zusammen kamen, stieg unsere Motivation spontan an. Mit unseren MANGO-Tourguides ging es jeden Abend gemeinsam in eine andere Vorglühbar und anschließend in den Club.
Highlight war für viele bereits der erste Abend, an dem DJ Antoine den Club TROPICS aufheizte.
Tag 2 in Lloret beinhaltete Krieg mit bunter Farbe: mit MANGO-Tours ging es zum Paintball spielen. Nach so viel Action stand anschließend das entspannte Chillen am Pool im Vordergrund.
Auch in den nächsten Tagen waren die Clubbesuche nicht die einzigen Highlights. Ob eine von MANGO organisierte Poolparty mit Holi-Festival, Schaumparty und Bubble Soccer, ein Ausflug in die katalanische Hauptstadt Barcelona oder eine Fahrt mit einem Partykatamaran – es gab immer etwas zu tun, sodass weder für Schlaf noch für Erholung genug Zeit blieb.

Unsere Stufe wäre nicht unsere Stufe, wenn nicht auch nervenaufreibende Skandale stattgefunden hätten: nächtliche Poolpartys mit der Konsequenz rasanter Verfolgungsjagden mit der hoteleigenen Security, spontane Club-Rauswürfe und waghalsige Tattoo-Pläne ( die nicht in die Realität umgesetzt wurden!). Wie bei jedem einzelnen Stufenfest meinte es das Wetter nicht all zu gut mit uns. Vermutlich war es zuhause in Deutschland drei Mal so warm, aber wir haben trotzdem das Beste daraus gemacht und uns unseren Sonnenbrand geholt.
Entsprechend schmerzhaft war die Rückfahrt, wobei wir alle so fertig waren, dass das Schlafen trotzdem kein Problem war.
Nach dieser Woche sind wir uns einig: wir brauchen Urlaub vom Urlaub!
Und Schule und die letzten Prüfungen passen irgendwie gar nicht in den Plan..

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