Nachteule-Abiwahn blubbrt
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Rückblick aufs Abi: Was hättest du im Nachhinein gerne anders gemacht?

Nachteule-Abiwahn
01.08.2018

Die letzten Wochen sind wir alle öfters mal spät auf, denn jetzt können wir es uns leisten: Das Abitur ist endlich komplett geschafft! Es ist nun schon eine ganze Weile her, seit wir alle Prüfungen hinter uns gebracht haben.

Die Gedanken an die Abiturprüfungen sind manchmal jedoch noch immer ziemlich präsent. Natürlich ist es Erfolg genug, wenn man das Abitur überhaupt geschafft hat. Es stellt sich jedoch wohl jeder die Frage, was man hätte anders machen können, um doch noch ein besseres Ergebnis zu bekommen. Natürlich können wir uns nicht mehr an jede einzelne Aufgabe erinnern, um sich im Nachhinein über die eigenen Antworten aufzuregen.

Waren meine Lernmethoden die richtigen, um aufs Abi zu lernen? Oder hätte ich lieber anders vorgehen sollen, um in kürzerer Zeit eine größere Menge an Lernstoff in meinen Kopf zu bekommen? Einen Plan, der mir sagt welches Abifach an welchem Tag gelernt wird und bis wann ich mit welchem Thema fertig sein sollte, gab es bei mir nicht. Ungeordnetes und ungeplantes Lernen war angesagt, Hauptsache ich komme irgendwie mit dem Stoff durch. Zwischendurch bereute ich es, nicht wie die meisten anderen einen Plan angefertigt zu haben.

Doch im Nachhinein bin ich ganz froh über meine Methode der Vorbereitung auf die Abiturprüfungen und würde es auch wieder ohne genauen Plan im Kalender machen. Durch das ungeplante Lernen kam es natürlich dazu, dass ein Fach intensiver und öfter gelernt wurde, als das andere. So kam es dazu, dass Mathe und das vierte Leistungsfach fast täglich behandelt wurden, während Englisch und Deutsch immer mehr in den Hintergrund gerieten. Jeder muss selbst seine Prioritäten setzen, da man sich nicht auf jedes Fach gleich viel vorbereiten kann, auch wenn jede Note ins Endergebnis einberechnet wird.

Das Lernen war anfangs auch meist nicht sehr konzentriert, da man oft nicht wusste, wo genau man überhaupt anfangen sollte. Je näher die Prüfungen jedoch rückten, desto öfter fand man mich am Schreibtisch sitzen. Vor allem an den Tagen direkt vor den Prüfungen wurde wohl der meiste Lernstoff in den Kopf gepaukt und man setzte sich ununterbrochen mit dem jeweiligen Fach auseinander. Das liegt natürlich an dem Druck, der immer größer wird, je näher die Prüfungen kommen. Das Lernen könnte so viel einfacher und produktiver sein, wenn man auch schon anfangs so lernen würde, wie an den Tagen vor den Prüfungen. Doch das ist wohl bei jedem so. Im Nachhinein sind wir alle einfach nur überglücklich alle unsere Prüfungen geschafft zu haben, egal wie, und können es jetzt kaum abwarten einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen und nach vorne zu schauen.

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