Nachteule-Tabitha blubbrt
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Nachteule-Tabitha blubbrt
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  • Ich bin dann mal weg! Für einen Monat auf zis-Reise

    Ich bin dann mal weg! Für einen Monat auf zis-Reise

    Jean Walter ist spät auf. Es ist 1939, und seine Jugend liegt bereits einige Jahre zurück, aber er kann nicht aufhören, darüber nachzudenken. Erinnerungen kommen zurück in seinen Kopf. Wie er eines Tages aufbrach, um von Frankreich nach Istanbul zu fahren. Ganz alleine. Mit dem Fahrrad.

  • Wieso der Weg das Ziel ist

    Wieso der Weg das Ziel ist

    Nächtliche Schlaflosigkeit, davon bin ich überzeugt, macht vor niemandem Halt, erst recht nicht vor Menschen, deren Köpfe stets voll von hintergründigen Gedanken stecken. Es war irgendwann vor langer Zeit, etwa 400 bis 500 Jahre vor Christus, als in China ein Philosoph lebte, der lange nach seinem Tod und über Jahrtausende hinweg Beachtung finden sollte, dessen Ansichten und Erkenntnisse die Menschen bis ins 21. Jahrhundert begleiten und bewegen sollten.

  • Ein Fest des Glaubens? Mit 80 000 Pilgern nach Rom

    Ein Fest des Glaubens? Mit 80 000 Pilgern nach Rom

    Es ist zweiundzwanzig Uhr, als sich die Metrotüren vor mir öffnen. Sie spucken mich aus in einen Bahnhof, in dem es von Menschen nur so wimmelt. Italiener, Franzosen, Portugiesen und jede Menge Deutsche, ein Stimmgewirr, aus dem sich keine einzelnen Sätze entnehmen lassen. Die Wärme, die sich in dem unterirdischen Gebäude im Laufe des Tages angestaut hat, legt sich wie eine Decke auf meine Haut und treibt mir den Schweiß auf die Stirn. Immer noch.

  • Tausche Klassenzimmer gegen Werkbank

    Tausche Klassenzimmer gegen Werkbank

    Kaum zu glauben, aber es gab sie tatsächlich: eine Zeit, in der ich viele Nächte lang nicht spät auf war, obwohl ich eigentlich jeden Grund dazu gehabt hätte. Sie liegt noch nicht lange zurück, und eigentlich hätte sie zum ersten Mal seit langer Zeit vor allem eines beinhaltet: Freiheit.

  • Wie eine Luftmatratze das Reisen revolutioniert

    Wie eine Luftmatratze das Reisen revolutioniert

    Wie eine Luftmatratze das Reisen revolutioniert

  • Voilà - la France: wie gut kennen wir unsere Nachbarn?

    Voilà - la France: wie gut kennen wir unsere Nachbarn?

    C´est tarde dans la nuit, mais moi je suis encore éveillée. Je ne peux PAS DU TOUT dormir. Mais pourquoi?

  • Land trifft Stadt: Aus dem Gai nach Paderborn

    Land trifft Stadt: Aus dem Gai nach Paderborn

    Ich bin spät auf, wieder einmal. Mit dem Unterschied, dass ich nicht in meinem Bett liegen und die Leuchtsterne an meiner Decke zählen kann. Stattdessen bin ich kilometerweit entfernt von allem, was mich an Zuhause erinnert, in einer Stadt, die ich zuvor noch nie gesehen habe. Es ist eine Stadt, die nicht schläft, und deren Lichter und Geräusche, die sich hinter der Fensterscheibe des kleinen Studentenzimmers abspielen, mich ebenfalls davon abhalten.

  • WENN DIE WELT EIN FESTIVAL WÄRE – Southside 2019

    WENN DIE WELT EIN FESTIVAL WÄRE – Southside 2019

    Nur für den Fall dass ihr das letzte Wochenende auf einer Tiefseestation im Pazifik, im Keller oder einfach nur fernab von jeglichen Social Media – Kanälen verbracht habt: es war Southside. Wieder einmal. Und wieder einmal waren Instagram und Facebook am Sonntagabend, spätestens am Montag überflutet von Bildern und Videos, aufgenommen auf dem Flugplatz bei Neuhausen ob Eck.

  • Das SouthSide-Wochenende ohne Southside - Chronologie des Elends

    Das SouthSide-Wochenende ohne Southside - Chronologie des Elends

    Es gab einst einen Mann, der so weise war, dass er es bis zum Philosophen und zum Kaiser gebracht hatte – damals im alten Rom. Von ihm stammen Sätze wie: „Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab“. Womit er sicher recht hat. Insbesondere hatte er einmal so oder vielleicht so ähnlich gesagt: „Am Ende seines Lebens bereut man nie, was man getan, sondern immer, was man nicht getan hat.“

  • Grillen auf vegetarisch - Die Hindernisse einer Grillparty

    Grillen auf vegetarisch - Die Hindernisse einer Grillparty

    Wenn ich zurück denke, erinnere ich mich an viele Abende meines Lebens, an denen ich deshalb spät auf war, weil mein Magen zu laut knurrte, um dabei einschlafen zu können. Das passierte immer dann, wenn ich zuvor auf irgendeiner Grillparty gewesen bin, bei der die Auswahl an Essen für mich nicht allzu groß war.

  • Pflanzen auf zwei Meter Höhe - Das Hochbeet

    Pflanzen auf zwei Meter Höhe - Das Hochbeet

    Meine Mutter ist nicht spät auf. Sie ist früh auf. Sehr zu meinem Unmut, es ist immerhin etwa sieben Uhr und ich hätte gerne noch etwas länger geschlafen nachdem zumindest ich gestern wieder spät auf war. Dieser Plan wird von meiner Mutter erstklassig durchkreuzt, die einen Stock tiefer auf der Terrasse schwer damit beschäftigt ist, irgendwelche Blumentöpfe, Gießkannen und Blumenerde-Säcke hin- und her zu schieben.

  • Chucks - Der Schuh, der nichts sagt

    Chucks - Der Schuh, der nichts sagt

    Je später man auf ist, desto verrückter werden die Träume – und desto realer erscheinen sie uns. Sprechende Schuhe, eine Galerie mit allen jemals getragenen Schuhen unserer Vergangenheit – und eine Zeit, in der Sportarten wie Basketball noch ganz an ihrem Anfang standen. In dieser Zeit ist auch er spät auf: Marquis M. Converse. Ein Mann aus Malden, Massachusett, der womöglich mit denselben Schlafstörungen zu kämpfen hat wie viele weitere großen Erfinder dieser Welt.

  • Lara und das Ehrenamt

    Lara und das Ehrenamt

    Mit ungefähr 14 Jahren war ich auch schon so spät auf, wie ich es heute bin. Auch damals hatte ich schon die Angewohnheit, Dinge immer bis zum letzten Moment aufzuschieben. Während ich mich damit heute eher auf Hausaufgaben, Klausuren und den neusten Blogbeitrag beziehe, gab es für mich im Jahr 2014 noch etwas ganz anderes zu tun: einen Ministrantenplan zu erstellen.

  • Ehrenamt im Pfingstzeltlager der Sportkreisjugend Sigmaringen

    Ehrenamt im Pfingstzeltlager der Sportkreisjugend Sigmaringen

    Heute bin ich das Gegenteil von spät auf. So gerne ich es wäre, die Sehnsucht nach Schlaf, die Erschöpfung und die Müdigkeit überwiegen deutlich, und das hat einen Grund. In den letzten 6 Tagen habe ich mein warmes Bett, das große Zimmer und die Schule eingetauscht gegen die freie Natur und einen Zeltplatz mitten darin. In diesen fünf Nächten habe ich zusammengezählt etwa zehn Stunden geschlafen und war von der Wärmeflasche nahezu abhängig.

  • Der Ort, an dem alle sind - Phänomen Social Media

    Der Ort, an dem alle sind - Phänomen Social Media

    New York, sagt man, schläft nie. Auf den Straßen der bevölkerungsreichsten Stadt der Vereinigten Staaten von Amerika pulsiert das Leben, wenn die Sonne untergegangen ist noch ein Stück weit mehr als zuvor. An einem Ort mit 20 Millionen Einwohnern ist man spät auf niemals einsam. Aber was wäre, wenn es ein Ort gäbe, an dem 320 Millionen Menschen auf einmal versammelt sind und trotzdem ausreichend Platz füreinander haben? Wenn dort 30 Milliarden Botschaften pro Tag - und in der Nacht - ausgesandt werden könnten, ohne dass das Stimmengewirr zu laut wird, um etwas zu verstehen? Wie wäre es, wenn wir von New York über Sigmaringen nach Dubai fliegen könnten und unsere Liebsten immer bei uns hätten? Und was, wenn es das alles bereits gibt?

  • Zwischen Pasta, Schiffen und Tintenfischen: Vier Wochen in Italien

    Zwischen Pasta, Schiffen und Tintenfischen: Vier Wochen in Italien

    Ich bin spät auf. In meinem Bett drehe ich mich hin und her und versuche, endlich einzuschlafen. Vergeblich. In meinen Gedanken bin ich hellwach, stehe auf einer kleinen Piazza direkt am Hafen. Eine Straßenlaterne verströmt gelbes, warmes Licht und das Getöse der an den Landungssteg reibenden Wellen wird von dem Gitarrenspiel und dem Gesang einer sizilianischen Straßenband übertönt.

  • Gemeinschaftsleben International: Flüchtlingsarbeit im Haus Nazareth

    Gemeinschaftsleben International: Flüchtlingsarbeit im Haus Nazareth

    Es ist die Zerreißprobe für einen gesamten Kontinent, ein Streitthema der internationalen Politik, eine Erschütterung der Gesellschaft und allem voran ein lebensverändernder Schritt für einen unschätzbar großen Teil der Bevölkerung: die Flucht- und Migrationsbewegung aus von Krieg, Armut und Terror geprägten Ländern nach Europa beziehungsweise in Länder weltweit, in denen sich die Flüchtenden eine Besserung ihrer Situation erhoffen.

  • Zweite Heimat in Sigmaringen: Abdul und Muze und ihr Leben im Haus Nazareth

    Zweite Heimat in Sigmaringen: Abdul und Muze und ihr Leben im Haus Nazareth

    Heimat. Es ist dieses Urgefühl, das jeder einzelne von uns in sich trägt, und ob er es will oder nicht, das Gefühl steuert uns immer wieder in eine bestimmte Richtung. Selbst spät auf, wenn die Dunkelheit bestimmte Wege und Anhaltspunkte in sich verschluckt, wissen wir immer noch um unsere Heimat, ihre Gerüche und Geräusche, und vor allem um ihren Wert. "Heimat ist kein geographischer Begriff. Man trägt sie in sich selbst", sagte einmal Andrej Sinjawski

  • Lebensmittelverschwendung- Foodsaving in Sigmaringen

    Lebensmittelverschwendung- Foodsaving in Sigmaringen

    Die Verschwendung von Lebensmitteln nimmt weltweit immer mehr zu. Doch es gibt Hoffnung: die internationale Bewegung foodsharing rettet bereits in vielen Ländern Lebensmittel vor der Tonne. Wie foodsharing im Landkreis Sigmaringen funktioniert und was jeder einzelne von uns tun kann, sieht sich Reporterin Tabitha Teufel für uns an.

  • Schwarz ist bunt genug - Fraukes schwarz eingefärbte Wahlfamilie

    Schwarz ist bunt genug - Fraukes schwarz eingefärbte Wahlfamilie

    Die Tatsache, dass sich die Erde um die Sonne dreht, und daher stets irgendwo auf der Welt Tag ist, ist schön und gut. Dass – egal zu welcher Uhrzeit – immer jemand wach ist, fällt dagegen manchmal schwer zu glauben. Spät auf, ganz alleine im dunklen Zimmer. Manchmal braucht es die Gewissheit, dass da noch mal jemand ist, der dasselbe denkt: „Wann ist diese Nacht endlich vorbei?“ Oder aber: „Könnte der Moment doch nur für immer bleiben?“

  • „Nicht im Traum ziehe ich das an!“ - Eine Shoppingtour durch die Zeit

    „Nicht im Traum ziehe ich das an!“ - Eine Shoppingtour durch die Zeit

    Spät auf kann es so schön sein – und ja so gefährlich. Einfach schlaflos im Bett liegen und die nur mit äußerst großer Fantasie existierenden Schäfchen zu zählen würde nicht unserem Anspruch nach sinnvoll genutzter Zeit und ausgelebten Hobbys entsprechen. Man sucht sich also zwangsläufig eine Beschäftigung. Lesen wäre gut für den Intellekt, denke ich mir, aber meistens ist das Bücherregal viel zu weit weg und das Bett eindeutig zu bequem um aufzustehen.

  • Last unicorn - Wieso Tiere so oft die Trends bestimmen

    Last unicorn - Wieso Tiere so oft die Trends bestimmen

    Das Einhorn ist spät auf. Jetzt, wo auch die letzten Straßenlaternen nach einem kurzen Flackern ausgegangen sind und in den menschenleeren Gassen nur noch das Rauschen der Bäume oder das Trommeln von Regen auf den Dächern zu hören sind, fühlt es sich zum ersten Mal seit dem Morgen wieder frei.

  • Die verbotene Schrift von Ludwig Sütterlin

    Die verbotene Schrift von Ludwig Sütterlin

    Ludwig Sütterlin ist spät auf. Nicht dass er damit eine Besonderheit wäre - auch ohne erwiesene Statistiken lässt sich wohl sagen, dass in jeder Nacht tausende Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen hellwach sind. Spät auf zu sein ist ein Massenphänomen. Was in diesen Stunden hinter verschlossenen Türen geschieht, bleibt nicht selten ein Geheimnis. Weil ein jeder an seiner eigenen Erfolgsgeschichte bastelt, die außer einen selbst und das eigene Umfeld niemanden beeinflussen wird.

  • Ein Tag voller Hygge - Das Glücksrezept der Dänen

    Ein Tag voller Hygge - Das Glücksrezept der Dänen

    Spät auf lassen sie sich leider kaum verhindern: die Gedanken an den nächsten Tag. Der sich unter Umständen wieder genauso stressig gestalten könnte wie der vergangene. Im Alltag bleibt oft nichts anderes übrig, als sich den Verpflichtungen und Gewohnheiten hinzugeben und zu funktionieren. Eine dauerhafte, tiefgreifende Zufriedenheit bleibt dabei nicht selten auf der Strecke.

  • Die Magie der schönen Worte

    Die Magie der schönen Worte

    Was es mit Poetry Slam auf sich hat...

  • Kunstwerke aus Worten

    Kunstwerke aus Worten

    Es gibt einige Dinge, die längst Vergangenheit sind und uns dennoch noch nachts aufschrecken lassen. Alpträume bereiten mir beispielsweise nach wie vor die Kopfrechen-Tests in Klasse 4, die mein Mathelehrer von damals mit viel Leidenschaft und hoher Motivation die Häufigkeit betreffend praktizierte. Der Deutschunterricht dagegen stellte für mich meist kein großes Problem dar, während andere bis heute mit einem Stöhnen daran zurückdenken, wie wir in stundenlanger Kleinarbeit das Schreiben lernen mussten.

  • Auf und davon

    Auf und davon

    Ich bin spät auf. Einmal mehr, aber ich weiß nicht, ob ich darüber glücklich bin. Wenn sich mein Kopf nun endlich entschließen würde, von seinen Gedankengängen abzulassen und mich in das Reich der Träume, aus dem man jederzeit erleichtert aufwachen kann, egal wie schlimm sie waren, zu schicken, dann würde zumindest das gigantisch große und leicht verrostete Gedankenkarussell darin aufhören, sich zu drehen.

  • Kölle Alaaf - Auf dem Kölner Karneval

    Kölle Alaaf - Auf dem Kölner Karneval

    Gründe, spät auf zu sein, gibt es viele. Gerade zur Fasnetszeit gibt es nun Mal besseres zu tun als friedlich zu schlafen. Meistens fällt man nach einem Umzug spät nachts todmüde ins Bett, nachdem die Busfahrt vom Umzugsort nach Hause auch überstanden ist. Was aber, wenn man die Fasnet einmal gar nicht in der eigenen Region feiert, sondern fernab von jeglichen bekannten Bräuchen und Partylocations?

  • Zwischen Brauchtum und Irrsinn

    Zwischen Brauchtum und Irrsinn

    Ich bin spät auf. Viel zu spät! Morgen werde ich alles bereuen: dass ich diesen Bus betreten habe, und später dieses Zelt, dass ich jetzt hier stehe, inmitten von hunderten Menschen, die sich voller Elan zu den lauten Bässen und Tönen bewegen und die Welt um sich vergessen – aber im Moment genieße ich es nur.

  • Zaubertrank Switchel – Ein Selbstversuch

    Zaubertrank Switchel – Ein Selbstversuch

    Spät auf kommen einem bekanntlich die verrücktesten Ideen. Harry Potter, das Rad, die Fußball-WM – ich bin mir sicher, viele dieser weltverändernden Ereignisse haben ihren Ursprung teilweise in nächtlichen Hirngespinsten.

 
 

Nachteule-Tabitha

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