Verena blubbrt
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Reiten- ein teures Hobby!

28.10.2019

Reiten ist einfach ein teures Hobby. Egal, ob man nun ein eigenes Pferd hat oder „nur“ Reitunterricht nimmt. Teuer ist es allemal. In meinem Fall fing das beim Kauf von Kelda an und hört beim Kauf ihrer Lieblingsleckerlis auf.

Und bevor man sich ein Pferd anschafft, sollte man sich gut überlegen, ob man sich ein Pferd überhaupt leisten kann. Und nicht nur für ein Jahr, sondern über viele, viele Jahre hinweg. Denn Pferde können ziemlich alt werden, das sollte man sich vor dem Kauf bewusst machen. Ich habe mal eine Liste zusammengestellt, wofür man alles Geld ausgeben „muss“, wenn man ein eigenes Pferd besitzt:

  • Anschaffung Pferd
  • Stallkosten (Futter ist da manchmal schon inklusive)
  • Versicherung Pferd
  • Futterkosten (Spezialfutter / Leckerlis)
  • Sattel etc.
  • Hufpflege
  • Tierarztkosten
  • Reitklamotten
  • (Reitunterricht / Einreiten / ...)

Über die Jahre ist da eine Menge Geld zusammengekommen, das ich für Kelda ausgegeben habe. Während die Stallkosten und die Versicherung natürlich Fixkosten sind, die jeden Monat bezahlt werden müssen, kommen manchmal noch Kosten hinzu mit denen man nicht gerechnet hat: So die Tierarztkosten, die immer wieder ein tiefes Loch in meinen Geldbeutel reißen und völlig unerwartet auf einen zukommen. Aber so ist das nun einmal…

Eine wichtige Anschaffung ist auch der Sattel, der extra für sie angefertigt wurde. Denn darauf sollte man viel Wert legen und vor allem nicht sparen. Passt der Sattel nicht richtig, dann kann das zu großen Rückenproblemen beim Pferd führen. Und das will sicherlich niemand. Der Sattelmeister, den ich beauftragt habe, war viele Stunden da und hat Kelda vermessen, so dass am Ende ein toller, passender Sattel entstanden ist. Alle zwei Monate kommt zudem die Huforthopädin vorbei, um Keldas Hufen anzupassen. Da sie leider unter Huffäule leidet, ist es wichtig, dass regelmäßig danach geschaut wird, so dass sie später keine allzu großen Probleme damit haben wird und vor allem nicht unter dem Fehlwuchs bzw. unter der Fehlstellung leiden wird.

Ich persönlich finde, dass es wichtig ist, dass man sich vor dem Kauf eines Pferdes über die entstehenden Kosten im Klaren ist… Denn diese sollte und darf man nicht unterschätzen. Aber die Kosten sind es wert und ist das Pferd glücklich, dann ist es die Besitzerin auch…

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